Was versteht man unter Osteopathie?
Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper eine Funktionseinheit darstellt, in der die einzelnen Organsysteme isoliert und in ihrem Zusammenspiel eine gewisse Beweglichkeit benötigen. Ist diese eingeschränkt, entstehen Fehlfunktionen und Krankheiten. Der Osteopath ist in der Lage, diese Funktionsstörungen mit seinen Händen festzustellen, sogenannte Blockaden zu lösen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen.
Als eine Komplementärmedizin ersetzt sie die „klassische Schulmedizin“ nicht, sondern ergänzt sie durch Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.Wahl: